SV Walasco Egg
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Die egger und freunde jo gonz genau
brauchn keine freunde! das team ist wichtig!! und da sind wir alle freunde!!
Erfolgreiche Mannschaften haben auch keine Freunde....Das ist nun mal der Neid!!!
Also man kann durchaus sagen, dass der SV Egg Freunde in der 1 A hat. Und auch wenn nicht, dann haben wir es durch eine gute sportliche Leistung verdient.
BAYERN hatt auch keine freunde:)

KM SV Egg vs. FC Faakersee 3:2 (1:0) |
| Veröffentlicht von FM (fip) am 11/10/2010 |
Am Sonntag, dem 10. Oktober 2010 (90 Jahre Volksabstimmung Kärnten) fand nach 5-wöchiger Pause wieder ein Heimspiel in Latschach statt. Zu Gast ist der Absteiger FC Faakersee. Sie sind schwer zum ausrechnen, da es bei ihnen in dieser Saison ständig AUF und AB geht.
Aufstellung:
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In der ersten Halbzeit konnten wir zur Abwechslung endlich einmal früh in Führung gehen. In der 8. Minute erzielte Christoph das 1:0 für uns. Danach verloren wir etwas den Faden, anstatt befreit aufzuspielen. Es entwickelte sich eine offene Partie mit einigen Gelben Karten auf beiden Seiten. Beide Mannschaften kamen zu einigen Torchancen. Doch es wurden keine weiteren Treffer mehr erzielt.
In der zweiten Halbzeit spielten wir völlig orientierungslos. Faakersee hatte Feldvorteile, vor allem im Mittelfeld und kam mehrfach gefährlich in die Nähe unseres Gehäuses. In der 57. Minute folgte unsererseits ein Foulspiel im Strafraum nach einer eher ungestümen Attacke und der Torhüter von Faakersee verwandelte sicher zum Ausgleich. Unsere Gäste entwickelten daraufhin neuen Mut und nachdem Wolfgang Mayer verdient mit Gelb/Rot, nach einem Foulspiel, vom Platz gestellt wurde bekamen sie noch mehr Platz. 5 Minuten nach dem Ausgleich folgte aus dem Mittelfeld von Faakersee ein Steilpass auf den Stürmer Philipp. Fipse eilte zum Strafraumeck und kam sicher vor dem Stürmer zum Ball, in weiterer Folge traf sein Fuß auch den aneilenden Stürmer und der Schiedsrichter entschied erneut auf Elfmeter (Eine Entscheidung die, die Geister schied). Es war dennoch keine Absicht oder Mutwilligkeit dahinter und beide Spieler konnten sich mit einem Lachen nach dem Spiel die Hand reichen. Den Elfmeter verwertete erneut der Tormann zur 2:1 Führung. Mit einem Mann weniger mussten wir nun alles versuchen um doch noch etwas zu erreichen. Spielerisch wurden wir nicht besser und Faakersee konnte im Mittelfeld nach Belieben spielen. Doch spielten sie zu sehr und so war meist an der Strafraumgrenze Ende. Stefan Binter, Moser Kevin und Daniel Tscheließnig kämpften verbissen um keinen weiteren Treffer mehr zuzulassen. Keiner rechnete mehr, dass noch etwas passieren würde, außer das vielleicht Faakersee den 3. Treffer erzielt. Doch dann, kurz vor dem Abpfiff ein weiter Abschlag und Christoph läuft alleine auf das Tor. Mit einem satten Schuss ins Eck gelang ihm der Ausgleich. Viele Zuseher waren schon in der Kantine, stürmten wieder heraus und bejubelten den Treffer. Danach gingen die Zuseher wieder rein. In der Nachspielzeit befanden wir uns erneut im gegnerischen Strafraum und es folgte ein weiterer Elfmeterpfiff, nach einem Foulspiel eines Faakerseers. Es kamen wieder alle Zuseher nach draußen. Stefan trat an und verwertete via Innenstange zum 3:2. Anschließend folgte der Schlusspfiff. Ein glücklicher Sieg.
Herr Schiedsrichter Thomas Dorfer leitete an diesem Tag sein erstes Meisterschaftsspiel einer Kampfmannschaft. Ihm zur Seite stand Frau Francesca Micossi. Sie machten eine gute Performance bedenkt man, dass beide Fangruppen sehr lautstark agierten und es bestimmt kein einfaches Spiel war. Ein Spielleiterdebüt das Herr Dorfer nicht vergessen wird und auch alle anderen Anwesenden wird dieses ungewöhnliche Ereignis lange in Erinnerung bleiben.
Fazit:
· Grottenschlechtes Spiel und doch 3 Punkte mit einem Mann weniger.
· Es bewahrheiten sich wieder alte Fußballer Weisheiten:
o „Wer vorne keine Tore erzielt, bekommt sie“
o „Schluss ist nach dem Abpfiff“
o „Fußball ist ganz einfach: Wer mehr Tore schießt gewinnt“
· Faakersee ist eine gute, junge Mannschaft, doch konnten sie ihre zahlreichen guten Tormöglichkeiten nicht nützen.
* Die bereitgestellte Kiste Bier von Christoph schmeckte nach dem Spiel besonders gut.
Reserve:
Die Reserve reaktivierte wieder einige ehemaligen Stützen des SV Egg. Doch auch sie konnten dem negativen Trend keine Wende geben. Stand es zur Halbzeit noch 0:2, so folgte in der zweiten Halbzeit nach der Herausnahme einiger Akteure für die Kampfmannschaft ein wahres Debakel. Faakersee siegte klar und verdient mit 8:0. Torhüter Rober Wutti verhinderte mit zahlreichen glanzvollen Paraden eine weitaus höhere Niederlage. Nun heißt es trainieren, trainieren und trainieren um wieder an die Erfolge der letzten Saison anzuknüpfen.
Zuletzt geändert am: 12/10/2010 um 07:01
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